Caterva Musica – Barockorchester in Westfalen

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Wolfgang Fabri

Konzertmeister   |   Violine   |   Viola   |   Viola d’amore

Wolfgang:

„Ich spiele Musik des 17. und 18. Jhd so gerne, weil sie mich glücklich macht, sie Emotionen in mir weckt und ich mich an ihrer Schönheit erfreue. Caterva musica gibt mir den nötigen Ausgleich zum Beruf des Orchestermusikers. Mit den Musikern von caterva spiele ich so gerne, weil ich das Gefühl habe, mit Ihnen an einem Strang zu ziehen.“

Über Wolfgang:

„Er gibt jeder Probe die Gelassenheit und prägt den wohlwollenden Umgang unter uns Kollegen auf seine ganz ureigene lebensfrohe Art gepaart mit einer unerschütterlichen Professionalität. Seine Analysen sind sehr auf dem Punkt, seine unaufgeregte und freundliche Art, Dinge beim Namen zu nennen, machen die Arbeit mit ihm zu einer reinen Freude. So muss ein Ensemble-Leiter sein!“

Geboren und aufgewachsen in Bochum, erhielt Wolfgang Fabri schon früh  den ersten Geigenunterricht. Trotz vieler Auftritte und Schallplatten-Produktionen, an denen er bereits als Schüler mitwirkte, studierte er nach dem Abitur zunächst Chemie, bevor er sich 1984 ganz der Musik zuwandte.
An der Hochschule für Musik und Theater Hannover studierte er Viola bei den Professoren Heinz-Otto Graf und Hatto Beyerle. An dem dortigen Studio für Alte Musik sammelte er erste Erfahrungen in der historischen Aufführungspraxis. Bereits während seines Studiums wirkte er in verschiedenen Barock-Ensembles mit.
Seit 1989 ist Wolfgang Fabri Bratschist in der Neuen Philharmonie Westfalen. Außerdem ist er Mitglied des Assindia Quartetts. 1997 gründete er das Ensemble für Alte Musik caterva musica, dessen Konzertmeister er ist. Mit diesem Ensemble tritt er regelmäßig als Konzertmeister und Solist in Erscheinung. Regelmäßige Kammermusikprojekte in verschiedenen Formationen begleiten seine musikalischen Aktivitäten.