
Atem
Westfalen Barock 2026 - Wenn Waffen schweigen
ATEM erzählt von der Freiheit, die entsteht, wenn Waffen schweigen – und erinnert daran, wie wertvoll es ist, den Frieden zu bewahren, der diese Freiheit möglich macht.
Deutsch.
Mit ATEM lädt caterva musica zu einem besonderen Konzert auf Schloss Horst ein.
Frei atmen. Sich bewegen. Den eigenen Platz suchen. Anderen begegnen. Selbst entscheiden, welchen Weg man nimmt.
Vieles davon erscheint uns selbstverständlich. Doch es braucht etwas Kostbares, damit es möglich ist: Frieden.
Mit ATEM setzt caterva musica die Konzertreihe „Wenn Waffen schweigen“ fort. Nach den NACHTMUSIKEN und dem Gefühl wiedergewonnener Sicherheit richtet sich der Blick nun auf die Freiheit, die Frieden uns schenkt – auf Luft und Raum zum Atmen und auf die Möglichkeit, das eigene Leben frei zu gestalten.
Auch das Konzert selbst nimmt diesen Gedanken auf. Die vertraute Grenze zwischen Musikern und Publikum beginnt sich zu öffnen. Nähe und Perspektive können sich verändern, Musiker kommen hinzu, Klänge antworten einander – und vielleicht muss nicht jeder Weg des Abends von Anfang an feststehen.
Die Musik bleibt dabei der Ausgangspunkt.
Eine farbige Besetzung aus Streichern, Oboen, Block- und Traversflöte, Trompete, Viola d’amore, Orgel und Cembalo begegnet Musik von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Adolf Scheibe und Antonio Lotti, einer neuen Komposition und schließlich Johann Sebastian Bachs 5. Brandenburgischem Konzert.
ATEM erzählt von der Freiheit, die entsteht, wenn Waffen schweigen – und erinnert daran, wie wertvoll es ist, den Frieden zu bewahren, der diese Freiheit möglich macht.
Mit freundlicher Unterstützung durch
Solokonzerte für historische Blasinstrumente wie Trompete, Oboe, Oboe d’amore, Blockflöte und Traversflöte
J.S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5
Lukas Döhler – Neukomposition
Susanne Hochscheid – Blockflöte
Constanze Kästner – Traversflöte
Susanne Regel – Oboe und Oboe d’amore
Hans-Heinrich Kriegel – Oboe
Pedro Henrique de Souza Rosa – Trompete
Elke Fabri, Katharina Fabri, n.n – Violinen
n.n – Viola
Imola Gombos – Violoncello
Christian Zincke – Violone
Lucius Rühl – Cembalo
Ansgar Schlei – Orgel
Lukas Döhler – Komponist
Joachim Gresch – critischer Musikus
Lukas Döhler, Jonas Döhler – Technik/ Livestream
Leitung/ Konzeption: Elke Fabri


